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Archiv für September, 2007

Das Nein hat seinen Preis

Sonntag, 30. September 2007

„Herr Schröder. So einfach wie Sie sich das vorstellen ist es bei uns nicht“. Diese Antwort bekam ich auf meine Frage „Warum sagen Sie Ihrem Vorgesetzten nicht, dass er auf dem Holzweg ist und Sie dieses Vorgehen in der jetzigen Form nicht mittragen werden“? Seiner Mimik nach zu urteilen, leicht hochgezogene Augenbrauen, begleitet von eine langem Seufzer, hielt er meine Frage offenbar für die eines völlig weltfremden Menschen.

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Kurze Auszeit

Sonntag, 23. September 2007

Wenn von 12 Teilnehmern einer Führungskräftebesprechung zwei einschlafen, ist das eigentlich eine gute Quote für den Referenten? Ich fand das zu viel und unterbrach den Kurzschlaf der beiden. Nach dem Lesen dieses Artikels habe ich es bereut. Es hätte vielleicht doch noch ganz lustig werden können.

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Weihnachtsgrüße einmal anders

Sonntag, 16. September 2007

Das Edith Cavell Hospital in Peterborough verschickt jedes Jahr Weihnachtsgrußkarten an Patienten. Geschickter weise macht es das allerdings schon im Oktober. Und dazu noch mit einem Motiv, dass nicht unbedingt widerspruchsfrei ist. Eine gute und wie ich finde, sehr unorthodoxe Idee. weihnachtskarte.jpg

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Grau ist alle Theorie

Sonntag, 9. September 2007

Nichts aber auch wirklich nichts ersetzt die praktische Erfahrung. Wenn man wie ich, Krankenhäuser und Arztpraxen nur aus der Sicht des Beraters kennenlernt, entgehen einem wesentliche Dinge. Zum Beispiel die Sicht des Patienten. Erstaunlich wie sehr sich diese beiden Erfahrungen unterscheiden.
Vor einigen Tagen war ich als Patient in einer Praxis. Der Empfang war einladend, die Erledigung der Formalitäten professionell und schnell. Das Personal zugewandt und freundlich. Also keinerlei Klagen. Dann betrat ich das Behandlungszimmer.

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Gutes Management ist flexibel

Sonntag, 2. September 2007

„Die haben wir doch erst vor 10 Jahren abgeschafft, nun kommen sie wieder?“ Mit dieser Aussage kommentierte ein leitender Mitarbeiter die Etablierung einer neuen Führungsebene. Ganz offensichtlich sah er darin einen Rückschritt und ein Eingeständnis der Geschäftsleitung, dass die damalige Entscheidung ihrer Abschaffung falsch gewesen sei. Ist das wirklich so?

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