-
Archive
- Februar 2012
- Januar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- Oktober 2011
- September 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
- Mai 2011
- April 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- August 2007
- Juli 2007
- Juni 2007
- Mai 2007
- April 2007
- März 2007
- Februar 2007
- Januar 2007
- Dezember 2006
- November 2006
- Oktober 2006
- September 2006
- Juli 2006
- Juni 2006
- Mai 2006
- April 2006
- März 2006
- Februar 2006
- Januar 2006
- Dezember 2005
- November 2005
- Oktober 2005
- September 2005
- August 2005
-
Meta
Monatsarchive: Juni 2007
1/3 der Arbeitszeit verschwendet
Laut einer Studie der Beratungsgesllschaft Proudfoot wird rund 30% der weltweiten Arbeitszeit mit unproduktiven Tätigkeiten vergeudet. In Deutschland sieht es mit 32% noch ein wenig düsterer aus.
Die Gründe dafür sind durchaus vielschichtig. Dennoch kristallisieren sich einige als besonders bedeutsam heraus. An vorderer Stelle steht schlechte Führung. Das Management macht immer noch zu viele Tätigkeiten selbst, anstatt sie zu delegieren. Darüber hinaus ist die Beziehung zu den Mitarbeitern stark ausgedünnt. Mangelnde Zeit und möglicherweise auch mangelnde Bereitschaft hält die Führungskräfte davon ab, einen engeren Kontakt zu den Mitarbeitern zu pflegen.
Wie entscheiden Senioren?
![]()
Marktforschungsdaten bringen mitunter erstaunliches hervor. Dabei sind meist die Zahlen und Fakten gar nicht so entscheidend. Vielmehr das damit verbundene Aha Erlebnis macht die Marktforschung so wichtig.
Mit 90 Frontmann einer Rockband
Ein Leben ohne seine geliebte Bingo-Halle mochte sich Alf Carretta aus London nicht vorstellen. Also demonstrierte er gegen die Schließung und machte den BBC-Journalisten Tim Samuels damit auf sich aufmerksam. Ergebnis: Die Gründung von „The Zimmers“.
E-Mails zeitnah beantworten
Früher war alles anders, ob es besser war sei mal dahingestellt. Da saßen die Gesprächspartner noch an ihrem berühmten Platz. Und wenn man zwischen 12.00 und 13.00 anrief, dann waren Herr oder Frau Müller zu Tisch. Alles ging seinen geregelten Gang.
Diese Zeiten sind längst vorbei. Flexibilisierung, größere Einheiten, Verantwortlichkeiten, die sich über mehrere Standorte verteilen, zwingen viele Mitarbeiter zu hoher Mobilität. Sie sind einfach nicht mehr so oft an „ihrem Platz“ und daher nur schwer zu erreichen. Ist auch eigentlich kein Problem, es gibt ja E-Mail.
