-
Archive
- Mai 2012
- April 2012
- März 2012
- Februar 2012
- Januar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- Oktober 2011
- September 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
- Mai 2011
- April 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- August 2007
- Juli 2007
- Juni 2007
- Mai 2007
- April 2007
- März 2007
- Februar 2007
- Januar 2007
- Dezember 2006
- November 2006
- Oktober 2006
- September 2006
- Juli 2006
- Juni 2006
- Mai 2006
- April 2006
- März 2006
- Februar 2006
- Januar 2006
- Dezember 2005
- November 2005
- Oktober 2005
- September 2005
- August 2005
-
Meta
Monatsarchive: November 2006
Prominentenwerbung unglaubwürdig
Franz Beckenbauer, Günter Jauch und Thomas Gottschalk müssen doch eigentlich ein ziemlich eingeschränktes Leben führen. Wenn man mal unterstellt das sie alle Produkte, für die sie werben und demnach auch gut finden,tatsächlich selbst nutzen würden. Doch das glaubt vermutlich niemand, der Endverbraucher auch nicht. Weiterlesen
Machen Sie es sich leichter
Neulich schilderte mir eine Abteilungsleiterin ihr Problem mit der Personalabteilung. Wann immer sie etwas von dieser Abteilung brauchte, kamen die mit den Sachen nicht rüber. Sie war schon so entnervt, dass sie sich zu der Aussage hinreißen ließ: “Alle Mitarbeiter in der Personalbteilung entlassen oder wenigstens reihenweise Abmahnen.” Doch es geht auch anders.
Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft
Heute hatte ich ein interessantes Gespräch mit einem alten Freund. Er ist Inhaber einer Presseagentur. Im Verlauf dieses Gesprächs, ich glaube es drehte sich um Wissen im Allgemeinen, fragte ich ihn, weshalb er sein spezielles Wissen über Kunststoffe nicht mehr Leuten zu Verfügung stellt. Ich dachte dabei in erster Linie ans Internet.
Frisör im Bus
Mit dem Bus in die Stadt zu fahren, das kenne ich. Doch sich im Bus die Haare schneiden zu lassen, das war mir bisher unbekannt. Die Firma onsite haircuts (USA) macht es möglich.
Pflegezentren nutzen das Internet zu wenig
Die weitaus meisten Nutzer des Internets sind zwischen 14 und 29 Jahre alt, so eine Studie der tns Infratest. 86,5% von ihnen tummeln sich im Netz. Die Älteren sind zwar auch noch ganz ordentlich dabei, doch mit erheblichem Abstand. Weshalb also Geld fürs Internet investieren, mal abgesehen von einer Homepage mit Firmendarstellung, wenn die Zielgruppe nicht drin ist?
