Wirtschaftskrise, Vulkanausbruch, Island hat es in der letzten Zeit nicht leicht. Ein bißchen Aufheiterung kann daher nicht schaden. Das dachten sicher auch die Verantwortlichen und gaben dieses schöne Imagevideo in Auftrag. Der Norden von seiner schönsten Seite.
Lebenslanges Lernen, insbesondere unter den Bedingungen des demografischen Wandels ist mehr denn je notwendig. Dabei bilden neueste Forschungsergebnisse in den jeweiligen Fachgebieten die Grundlage des Wissenszuwachses. Doch meist stehen die Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung nur Käufern kommerzieller Fachzeitschriften bzw. -büchern zur Verfügung deren Kosten nicht jeder tragen kann oder will. Besonders in Zeiten enger Kassen überlegen sich zudem viele Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, ihr Zeitschriftbudget deutlich zu kürzen. Was lässt sich also tun, wenn die kostenlosen, hauseigenen Fachzeitschriften mal wieder im Umlauf sind oder schlicht das Tagesgeschäft keine Zeit zum Lesen lässt? Open Access scheint ein vielversprechender Weg zu sein.
Venedig sehen und sterben muss nicht sein, aber ein bisschen die Seele baumeln lassen, das ist doch schon ganz schön. Zur Einstimmung auf die Urlaubszeit ist dieser kleine Film wunderbar geeignet.
Weltweit sind Ärzte und Schwestern knapp. Das führt insbesondere in Entwicklungs-ländern mit seinen meist schwach ausgeprägten Gesundheits-systemen zu großen Problemen. Schwestern und Ärzte verlassen diese Länder in Richtung Europa oder Nordamerika weil sie in ihren Heimatländern entweder gar keine oder nur eine schlecht bezahlte Arbeit finden. Mit fatalen Folgen für die Patienten. Nun hat die WHO einen internationalen Kodex vorgestellt der diesen Braindrain regulieren soll.
Meist waren wir zehn bis fünfzehn Jungen. Den Schulhof mussten wir uns mit ein paar Mädchen teilen, die am Rande Gummitwist spielten und Abzählreime aufsagten. Bei Müllers hat`s gebrannt, brannt, brannt usw. Das zu beobachten, dafür hatten wir allerdings keine Zeit. Uns interessierten nur drei Dinge. War Karl da, wo war der Hausmeister und wer bekam Bernd. Karl hatte die Lederpille und nur mit ihr war Fußball wirklich Fußball. Der Hausmeister wollte sein Lebensmotto „Ein Schulhof ist kein Fußballplatz“ durchsetzen und Bernd war unbeweglich wie ein Sandsack. Wer ihn in der Mannschaft hatte, hatte ein wirkliches Problem.
Wenn Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, wobei meiner Erfahrung nach die Mitarbeiter eher ihre Vorgesetzten als ihre Unternehmen verlassen, dann reißt das meistens mehr oder weniger große Löcher. Wissen geht verloren und Geld kostet es obendrein. Demzufolge wäre es ratsam, Mitarbeiter möglichst lange im Unternehmen zu halten. Doch was hält die Mitarbeiter, was sind die Dinge die sie zum Bleiben animieren? Studenten der RFH Köln haben hierzu eine übersichtliche Auflistung angefertigt. Basierend auf der Studie– “Global Workforce Study 2007/2008″ von der Vergütungsberatung Towers Perrin sind das:
Auf dem kleinen Schild steht meist ein kurzer Satz, manchmal auch nur ein Wort. Ich bin Obdachlos. Der Hut daneben bittet um Geld. Das normale Szenario, wenn Obdachlose um Unterstützung bitten. Ganz anders die amerikanische Hilfsorganisation MOBILE LOAVES & FISHES im texanischen Austin. Sie nutz den Hebel professioneller Werbung um auf die Lage der Obdachlosen aufmerksam zu machen und sie gezielt zu verbessern. Dazu stellen sie auch schon mal eine riesige Kartonwand, ähnlich solchen mit denen sich Obdachlose in der Nacht zudecken, auf eine Werbefläche an der Autobahn.
Im kalifornischen Kaweah Delta Medical Center Visalia ist für Pflegekräfte und Ärzte bereits wahr, was für viele Apple Fans in Deutschland noch ein verheißungsvolles Versprechen ist. Sie besitzen ein iPad. Doch anders als die meisten hiesigen Nutzer setzen sie das iPad zur Patientenversorgung ein. In Deutschland sicher nicht nur wegen der langen Lieferzeiten noch Zukunftsmusik. Doch wer weiß, vielleicht geht es schneller als erwartet.
Geht man ins Internet explodiert nicht selten der Bildschirm. Überall blinkt es, befinden sich bunte Bildchen und Querverweise auf artverwandte Themen. Für Abwechslung, wer will findet auch Ablenkung, ist also gründlich gesorgt. Doch für die Lesbarkeit dessen was man eigentlich sucht ist immer weniger gesorgt. Hier schafft ein kleines unscheinbares Programm Abhilfe.
Der Fernsehsender RTL darf auch weiterhin verdeckte Aufnahmen in Arztpraxen machen. Das entschied jetzt das Düsseldorfer Oberlandesgericht. Weshalb um alles in der Welt, kommt ein Arzt eigentlich darauf, in solch einem Fall zu prozessieren. Gibt es etwa was zu verheimlichen?